Brigitta Serbán
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  • Digital Product & UX Design
  • Service & Experience Design
  • Designstrategie
  • Moderation
  • Lehre & Training
  • Schreiben

Brigitta Serbán Ich gestalte Erlebnisse, Produkte und Wandel.

Ich arbeite an der Schnittstelle von Menschen, Technologie und Organisationen und mache aus Komplexität Erlebnisse, die verständlich sind, sich menschlich anfühlen und spürbar wirken.

Großraum Karlsruhe, DeutschlandOffen für neue Positionen in Experience Design, digitaler Transformation und Change Enablement. Remote, DACH und EU.Lebenslauf (PDF, auf Englisch) (öffnet in einem neuen Tab)

Brigitta Serbán, lächelnd, in einem gemusterten Neckholder-Kleid vor einer weißen Wand.

Über mich und was mich antreibt

Ich bin eine Designerin, geprägt von vielen Lebenskapiteln: als Pädagogin, Strategin, Moderatorin, Autorin und kreative Denkerin. Jedes davon hat vertieft, wie ich Menschen, Systeme und die Erlebnisse verstehe, die sie verbinden.

Mich treibt nicht nur der Anspruch an gutes Design an, sondern die Überzeugung, dass durchdachtes Design Klarheit, Würde und spürbare Veränderung in den Alltag bringen kann.

9+ Jahre
im professionellen Design
6+ Jahre
in UX und digitalem Produktdesign
12+ Jahre
in Moderation, Training und Design Thinking

Besonders reizen mich Projekte, in denen menschliche Bedürfnisse, Geschäftsziele und gesellschaftliche Verantwortung zusammentreffen - dort, wo Design zur Brücke zwischen Komplexität und Fürsorge wird.

Im Laufe der Jahre habe ich in Bildung, öffentlichen Dienstleistungen, Telekommunikation und digitalem Produktdesign gearbeitet. Ich habe Projekte geleitet und mitgestaltet, die strategisches Denken, Zusammenarbeit über Kulturen hinweg und Feingefühl für die unterschiedlichen Lebensrealitäten von Nutzerinnen und Nutzern verlangten.

Mein Ansatz verbindet analytische Struktur mit emotionaler Intelligenz. Ich bilde gern Systeme ab, decke Verborgenes auf und verwandle Erkenntnisse in Erlebnisse, die intuitiv, barrierefrei und lebendig sind.

Jenseits meiner beruflichen Rollen inspirieren mich Kultur, Kunst, Innenräume, Ästhetik, das Schreiben und die emotionalen Schichten menschlicher Erfahrung.

Willkommen in meiner Welt, in der Strategie auf Feingefühl trifft und aus Erfahrung bewusstes Design wird.

Ausgewählte Arbeiten von der globalen App bis zu digitalen Stadtdiensten

Vier Projekte aus zwei Organisationen, die neuesten zuerst, und ein fünftes, das gerade entsteht. Was sie verbindet: viele Beteiligte, echte Rahmenbedingungen und Menschen auf der anderen Seite des Bildschirms, für die die Dinge einfach funktionieren müssen.

Außerdem

  • 2026Fahidi Éva-díj 2026 (öffnet in einem neuen Tab)Copywriting-BeratungBálint Ház / JCC Budapest
  • 2021, 2022Budapester WeihnachtsmarktOffizielle Event-WebsiteBudapest Brand
  • 2022Rathaus und Stadtverwaltung BudapestWebsite-Redesign: frühe Designphase und FeldforschungBudapest Brand
  • 2022TMRW Smart-Hotel-AppUX-Design, Organisationsdiagnose, NutzerforschungBrux Design
  • 2022Terraplaza, Event rund um exotische TiereUX-Design, Nutzer- und FeldforschungBrux Design
  • 2021Designberufe für junge Menschen (öffnet in einem neuen Tab)Produktion eines Lehrfilms, auch vor der KameraBrux Design
  • 2019Customer ExperienceResearch für die GeschäftsentwicklungIBS International Business School, Wien
  • 2016YouthStart Entrepreneurial Skill DevelopmentDesign-Thinking-Challenges für Schülerinnen und Schüler der Primar- und SekundarstufeIFTE

Ambigua Studio von der Mehrdeutigkeit zum Verständnis, vom Verständnis zum Handeln

Bisher habe ich meine freiberuflichen Arbeiten und Projekte unter dem Namen Brux Design umgesetzt: BR für Brigitta, UX für User Experience. Ambigua Studio ist das nächste Kapitel, eine Marke im Aufbau, die ich gerade vorbereite, während sich mein Schwerpunkt auf designgetriebenen Wandel und digitale Transformation verlagert.

Der Name steht für den Ort, an dem die meiste lohnende Arbeit beginnt: in der Mehrdeutigkeit, mit unklaren Bedürfnissen, widerstreitenden Interessen und unvollständigen Informationen. Meine Stärke ist nicht nur die Gestaltung von Oberflächen, sondern das Verständnis dafür, wie Organisationen funktionieren, wo sie sich gegen Veränderung sträuben und wie man Menschen mitnimmt.

Drei Ebenen derselben Fähigkeit

  1. 1Produktdesign

    Ich gestalte Lösungen.

    Praktische Arbeit mit Nutzerinnen und Nutzern, Oberflächen und Abläufen: Research, Informationsarchitektur, Prototypen, Usability, Barrierefreiheit und Umsetzung.

  2. 2Experience- und Produktmanagement

    Ich gestalte Systeme.

    Eine Ebene höher, wo das gesamte Erlebnis in den Blick kommt: Stakeholder koordinieren, Geschäftsziele mit Nutzerbedürfnissen in Einklang bringen sowie Prioritäten, Roadmaps und Experience-Strategie festlegen.

  3. 3Design Operations und Transformation

    Ich gestalte die Voraussetzungen für Erfolg.

    Weniger operativ, mehr strukturell: Prozesse, Frameworks und Formen der Zusammenarbeit, mit denen Teams bessere Produkte entwickeln. Es geht nicht nur darum, Lösungen zu gestalten, sondern die Menschen zu befähigen, die mit ihnen leben müssen.

Ich gestalte nicht einfach Screens. Ich mache Komplexes verständlich und umsetzbar.

Ich übersetze komplexe Anforderungen in klare, umsetzbare Lösungen und kommuniziere dabei mit Entwicklung, Product Ownern, Stakeholdern und Endnutzern. In der Praxis überschneiden sich die folgenden Schritte, und der letzte führt immer wieder zum ersten zurück.

ZuhörenSchritt 1 von 8

  1. Zuhören

    Stakeholder- und Fachinterviews, Nutzerdaten und die Fragen, die noch niemand gestellt hat. Bevor der erste Screen entsteht, möchte ich hören, wie die Beteiligten das Problem selbst beschreiben.

  2. Verstehen

    Wettbewerbsanalysen, Best-Practice-Reviews und Verhaltensanalysen. Ich suche nach dem, was tatsächlich passiert, nicht nach dem, was das Briefing annimmt.

  3. Einordnen

    Das eigentliche Problem benennen und entscheiden, was zuerst zählt: Jobs to be done, eine realistische erste Version und ein Umfang, den alle in einem Satz wiedergeben können.

  4. Erkunden

    Offen skizzieren und abbilden, ob Flows, Informationsarchitektur oder gemeinsame Boards. So lassen sich Ideen hinterfragen, solange Änderungen noch wenig kosten.

  5. Prototypen

    Schnell greifbar machen und dann mit Menschen testen: moderierte Sessions, Testskripte und Fragebögen, vor Ort oder remote.

  6. Abstimmen

    Product Owner, Märkte, Entwicklung und Führung auf denselben Stand bringen. Jede Designentscheidung stelle ich gemeinsam mit ihrer Begründung vor.

  7. Umsetzen

    Gründliche Dokumentation und eine enge Begleitung der Entwicklung bei der Übergabe, damit jedes Detail klar und umsetzbar ist.

  8. Lernen

    Beobachten, wie das Ergebnis genutzt wird, nachjustieren und die Erkenntnis in die nächste Iteration mitnehmen. Und dann wieder zuhören.

Woraus er besteht

Research, Empathie, Systemdenken, Moderation, Designstrategie, visuelles Denken, Prototyping, Stakeholder-Abstimmung, strukturierte Entscheidungsfindung, Iteration.

Serifenlos für analytische Strukturkursiv für emotionale Intelligenz

Lehre & Training ausgebildete Lehrerin, Designerin aus der Praxis

Ich war Lehrerin, bevor ich Designerin wurde, und seit mehr als zwölf Jahren konzipiere und leite ich Workshops, Trainings und Lernprogramme in ganz unterschiedlichen Branchen.

Das prägt, wie ich Veränderung angehe: Es geht nicht nur darum, Lösungen zu gestalten, sondern die Menschen zu befähigen, die mit ihnen leben müssen.

  • Design-Thinking-Workshops
  • Trainings
  • Lernprogramme
  • Vorträge

Meine erste Begegnung mit Design Thinking hatte ich bei IFTE in Wien. Ich sollte kurzfristig für ein erkranktes Teammitglied einspringen und auf der Global Entrepreneurship Week einen praktischen Prototyping-Workshop moderieren. Gebaut aus Restmaterialien, vor einem Raum voller Fremder.

Es war beängstigend, und dann fühlte ich mich beruflich so lebendig wie nie zuvor.

Dieser Moment hat die Richtung für alles Weitere vorgegeben.

  • 2024-2026

    Hamburg Coding School

    Erste Ansprechpartnerin für Kundinnen und Kunden sowie Karriereberaterin, im Rahmen einer kombinierten Rolle aus UX-Beratung und Content.

  • 2023

    Service Design Day Budapest

    Speakerin auf einer der führenden Service-Design-Konferenzen Europas, mit dem gemeinsamen Vortrag „The Road to OneApp“.

  • 2021-2022

    Workshops in der Produktarbeit

    Bei Budapest Brand moderierte ich Workshops zu UX-Copy und Content-Strategie, als Teil des Redesigns der städtischen Tourismusplattform.

  • 2018-2021

    International Business School, Wien

    Verantwortung für den täglichen Lehr- und Lernbetrieb auf dem Campus und Steuerung der Umstellung auf Fernunterricht während der COVID-19-Pandemie.

  • 2016-2018

    IFTE, Wien

    Projektmanagerin, Trainerin und Design-Thinking-Educator. Konzeption, Management und Durchführung von Bildungsprojekten zu Entrepreneurship und Berufsorientierung in ganz Österreich sowie Moderation von Design-Thinking-Workshops auf internationalen Entrepreneurship-Events.

  • 2012-2016

    IKSZE, Budapest

    Konzeption und Durchführung von Bildungsprojekten zu Entrepreneurship und Berufsorientierung für junge Menschen und gemeinnützige Gruppen, in Training, Koordination und Moderation.

Qualifikationen

  • MA Lehramt, Literatur- und Sprachwissenschaft, Universität Szeged
  • Zertifizierte Lehrertrainerin mit unternehmerischem Ansatz, YouthStart, Wien
  • Zertifizierte transnationale Kooperationstrainerin, Erasmus+
  • Global Career Development Facilitator (GCDF)

Anfrage zu Workshop oder Training

Werdegang die Kurzfassung

Design, Menschen, Systeme, Organisationen, Wandel, Verantwortung: Das ist der rote Faden durch diese Kapitel. Der Lebenslauf enthält die vollständige Chronologie.

  1. 2024-2026

    Neuanfang in DeutschlandHamburg Coding School, Gollon Hausverwaltung, Ernsting’s family

    UX-Beratung, Content und Karriereberatung

    Verschiedene Aufgaben, während ich auf dem deutschen Arbeitsmarkt Fuß gefasst habe: UX-Beratung, Content und Karriereberatung an der Hamburg Coding School, daneben Kunden- und Objektkoordination sowie Kundenberatung. Parallel habe ich mich kontinuierlich in KI-Anwendungen und digitaler Transformation weitergebildet.

  2. 2022-2024

    Vodafone Design Studio UK

    User Experience Designer

    Die neue globale My-Vodafone-App: Kernfunktionen, Koordination über sieben internationale Teams und dreizehn Designerinnen und Designer, Launch in drei europäischen Märkten, Barrierefreiheit und agile Umsetzung im großen Maßstab.

  3. 2021-2022

    Budapest Brand Stadt Budapest

    Digital Product Designer

    Digitale Produkte im städtischen Maßstab für die offizielle Tourismus-, Kultur- und Marketingorganisation Budapests, in Abstimmung mit städtischen Abteilungen, externen IT-Partnern und mehreren Stakeholdergruppen zugleich.

  4. 2018-2022

    Brux DesignÖsterreich, Ungarn, Deutschland

    Freiberufliche Designerin und Trainerin

    Research, UX-Design, Branding und Bildungsprojekte in verschiedenen Branchen, neben der Hauptbeschäftigung.

  5. 2018-2021

    International Business SchoolWien

    Operations Manager und CX / Service Designer

    Campusbetrieb kombiniert mit Customer Experience und Service Design: Research zu Recruiting-Strategie, Markenpositionierung und Zielgruppen.

  6. 2016-2018

    IFTEWien

    Projektmanagerin, Trainerin und Design-Thinking-Educator

    Bildungsprojekte zu Entrepreneurship und Berufsorientierung in ganz Österreich.

  7. 2012-2016

    IKSZEVerein für Jugendkoordination und Jugendservice, Budapest

    Projektmanagerin und Koordinatorin

    Bildungsprojekte für junge Menschen und gemeinnützige Gruppen.

  8. 2005-2012

    BerufseinstiegBudapest

    Schreiben, Unterrichten, Theater

    Artikel zu Pädagogik, Kultur und gesellschaftlichen Themen, Privatunterricht und das künstlerische Sekretariat des Colibri-Theaters für Kinder, Jugendliche und Familien.

Ausbildung und Zertifikate

  • MA Lehramt; Literatur- und Sprachwissenschaft - Universität Szeged
  • MA Liberal Arts - Universität Szeged
  • UX/UI Design, Ironhack Berlin, 2019, mit einem Women-in-Tech-Stipendium
  • SAFe® 6 Practitioner
  • Weiterbildung in digitaler Barrierefreiheit (fortgeschritten)
  • Mitglied der Interaction Design Foundation

Sprachen

Ungarisch (Muttersprache), Englisch (fließend), Deutsch (gute Kenntnisse, im Berufsalltag einsetzbar).

Aktuelle Weiterbildung

KI-Anwendungen im Design und Methoden der digitalen Transformation: AI for Designers und Agentic AI Workflows bei der Interaction Design Foundation sowie Microsoft AI Fundamentals.

Lebenslauf (PDF, auf Englisch) (öffnet in einem neuen Tab)

Jenseits des Designs was die Arbeit nährt

Nichts davon steht in einem Projektplan. Alles davon fließt in die Arbeit ein.

Kultur
Bücher, Ausstellungen, Architektur, Jazz, visuelle Kultur
Menschen
Bildung, Moderation, Empathie, Kommunikation
Räume
Interior Design, Atmosphäre, Objekte, Alltagserfahrung
Worte
Schreiben, Essays, Beobachtung, Social Soprano
Gesellschaft
Barrierefreiheit, Inklusion, verantwortungsvolles Design, gesellschaftliches Bewusstsein

Schreiben Essays, Stimme und die Worte in Produkten

Ich schreibe, seit ich arbeite. Nach dem Studium veröffentlichte ich Artikel zu Pädagogik, Kultur und gesellschaftlichen Themen in Bárka und Irodalmi Jelen sowie bei Raab Kiadó. Später folgten Beiträge für Lean In Femspace in Wien, ein Netzwerk berufstätiger ungarischer Frauen im Ausland, und Artikel über KI und den Tech-Arbeitsmarkt für die Hamburg Coding School.

In Produkten bedeutet Schreiben Tonalität, UX-Copy und Content-Strategie. Für die offizielle Tourismusplattform Budapests habe ich über UX-Copywriting eine neue Tonalität entwickelt. Die Worte sind Teil der Oberfläche, und oft der Teil, an den sich Menschen erinnern.

Ein persönliches redaktionelles Projekt

Social Soprano

Über Frauen, Kultur, Gesellschaft und das menschliche Erleben des modernen Lebens.

Social Soprano entstand aus meinem Wunsch, einen Raum für nachdenkliche Gespräche, kulturelle Beobachtung und gesellschaftlich bewusstes Schreiben zu schaffen.

Es ist ein junges und persönliches Projekt, getrennt von meiner Arbeit für Kunden. Es ist kreative Erkundung und zugleich eine Erinnerung daran, dass Empathie, Neugier und bedachtes Handeln weiterhin zählen.

Social Soprano lesen (öffnet in einem neuen Tab)

Haben Sie ein komplexes Problem, über das es sich nachzudenken lohnt?

Brigitta Serbán vor einer schwarz-weiß gemusterten Wand, die Sonnenbrille ins Haar geschoben.

Lassen Sie uns gemeinsam etwas Bedeutsames durchdenken.

Ich bin derzeit offen für neue Aufgaben in Experience Design, digitaler Transformation und Change Enablement, am liebsten dort, wo die Arbeit wirklich zählt und es sich lohnt, die Menschen kennenzulernen.